4.10.2012
zu fünfzehnt gegen Vorurteile

Auf dem Hügel von Thessaloniki im Souterrain eines Mehrfamilienhauses arbeiten die Leute von united societaie of Balkans (USB) daran Menschenrechtsverletzungen im Balkan publik zu macht und versuchen den Austausch zwischen jungen Leuten im Balkan zu fördern.

Ein Video Portrait.

Jedes Jahr kommen Volunteers aus dem Balkan, aber auch aus anderen EU Staaten, nach Thessaloniki und arbeiten neun Monate für USB. Sie produzieren Radiobeiträge, schreiben Webbloggs, organisieren Abendessen und lernen natürlich die anderen Volunteers persönlich kennen. Alexia sagt, dass das alles gemacht wird um Vorurteile abzubauen. Wesentlich sei das ständig wachsende Netzwerk welches entsteht wenn die Volunteers wieder zurück in ihr Heimatland gehen; Jeder der einmal im Ausland war und persönlichen Kontakt zu anderen, fremden Leuten hatte, helfe mit Vorurteile abzubauen.

An einem solchen Auslandaufenthalt bei einer Organisation wie USB nehmen wahrscheinlich keine Leute mit ausgeprägten Vorurteilen teil. Und wie viele mit dem Ziel kommen USB weiter zu bringen, und sich nicht einfach für das organisierte Auslandsemester interessieren, weiss ich nicht. Vermutlich haben Alexia und die Leute von USB aber recht mit ihrer Initiative. Es bleibt nichts anderes übrig als da anzusetzen wo man kann und hoffen, dass das eigene Engagement genügend Strahlkraft hat. Darum bewundere ich den Enthusiasmus, das fleissige arbeiten von 15 jungen Leuten auf kleinstem Raum und die Freude über die 50 täglichen Webradiohörer. Vermutlich ist es gerade diese Energie und der persönliche Kontakt, welche Vorurteile nachhaltig abbauen können.

http://www.usbngo.gr/